Karate Dojo Schaumberg
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Aktuelles

Termine 3. Quartal 2026

09.08.2026 Lehrgang zum 50.Vereinsjubiläum KD Schaumberg mit Fritz Oblinger und Dr. Claus Fröhlich
29.08.2026  Jubiläumslehrgang von Horst Schuler mit Marjan Glad in Bous
30.08.2026  3. Okinawa Karate und Kobudo Lehrgang in Merzig Hilbringen
19.09.2026  Lehrgang mit Carlo Fugazza (8.Dan) in Saarlouis
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Jubiläumslehrgang 

 
Anlässlich seines 50-jährigen Vereinsjubiläums hatte das Karate Dojo Shoshin Schaumberg zu einem ganz besonderen Kampfkunstlehrgang eingeladen.
42 interessierte Teilnehmer/innen aus dem Saarland und den benachbarten Bundesländern hatten 5 Stunden lang die Gelegenheit ihre Kenntnisse im Karate, Kobudo (Trainingskonzept mit historischen okinawanischen Waffen) und Kyusho-Jitsu (Lehre von der positiven und negativen Stimulation der Nervenleitbahnen)  zu vertiefen. Als Referenten konnten hierzu zwei namhafte Experten gewonnen werden. Zum einen aus Ingolstadt Fritz Oblinger (9. Dan Karate, 10. Dan Kyusho-Jitsu), Autor mehrerer Fachbücher und u.a. Stilrichtungsreferent Kyusho-Jitsu im Deutschen und Bayerischen Karateverband sowie Dr. Claus W. Fröhlich (7. Dan Karate, 8. Dan Kyusho-Jitsu, 4. Dan Kobudo) aus Landsberg, Breitensportreferent im Bayerischen Karateverband. Während Dr. Fröhlich zusammen mit seiner Ehefrau Julia schon seit vielen Jahren regelmäßig im Saarland zu Gast ist, um die leider noch recht wenigen Kobudo-praktizierenden Vereine zu unterrichten, machte Fritz Oblinger zum ersten Mal im kleinsten Flächenland Station.
Die beiden Referenten begeisterten mit ihrem fundierten Fachwissen und ihrer Fähigkeit, die Inhalte auf Augenhöhe und mit viel Praxisbezug zu vermitteln. Der Unterricht war ernsthaft und konzentriert, zugleich aber locker und immer wieder mit einer guten Prise Humor. Selbst beim Kyusho-Jitsu, bei dem ein gewisses Maß an Schmerz zum Training gehört, kam der Spaßfaktor nicht zu kurz.
Besonders überzeugend war das Konzept des Lehrgangs: Karate, Kobudo und Kyusho-Jitsu wurden als drei Bestandteile einer gemeinsamen Kampfkunst vorgestellt – so, wie sie bereits in früheren Zeiten eng miteinander verbunden und gemeinsam praktiziert wurden.
Für jeden Teilnehmer gab es etwas mitzunehmen – sei es eine neue Technik, eine andere Perspektive oder einfach ein neuer Impuls für das eigene Training.
Der Jubiläumslehrgang war damit ein voller Erfolg und ein würdiger Bestandteil des 50-jährigen Bestehens des Karate Dojo Shoshin Schaumberg.
Aufgrund der sehr positiven Resonanz ist eine Wiederholung ist nicht ausgeschlossen.
 
 

Kobudo-Lehrgang 2026

Am Sonntag dem 22.03.26 trafen sich 21 interessierte Kobudoka aus 3 saarländischen Vereinen zum 3. Kobudo-Lehrgang in Tholey-Hasborn.
Wie in jedem Jahr waren auch diesmal die beiden hochgraduierten Kobudo-Trainer des IMKA ( International Matayoshi Kobudo Association) Dr. Claus W. Fröhlich (7. DAN Karate, 7. DAN Kyusho-Jitsu und 4. DAN Kobudo) sowie seine Partnerin Julia Fröhlich (5. DAN Karate, 4. DAN Kyusho und 2. DAN Kobudo) aus Landsberg am Lech angereist um ihr Wissen in dieser traditionellen okinanwanischen Kampfkunst weiter zu geben.
Da die beiden Trainer bereits samstags anreisten, boten  sie an, für die höhergraduierten Kobudo-Schüler ein 1,5  stündiges intensives Prüfungsvorbereitungstraining durchzuführen, was diese dann auch dankbar annahmen. Bei einem anschließenden gemeinsamen Pizzaessen wurde dann ausgiebig über Kamopfkunst im Allgemeinen und Kobudo im Besonderen diskutiert.
Sonntags reisten dann auch die anderen Kobudo-Interessierten aus den saarländischen Schwerpunkt-Dojos Kleinblittersdorf und Merzig an.
In der Unterstufe wurde intensiv der Umgang mit dem Bo geübt. Sowohl die Grundformen als auch Kumiteübungen mit Partner und Kataformen wurden  mit dem ca. 1,80 m großen Langstock trainiert.
Aber auch Techniken mit dem Sai (Dreispitz-Stichwaffe), der Tonfa (Schlagstock mit Quergriff) sowie der Nawa (präpariertes Tau, dem Nunchaku nachempfunden)  wurden den interessierten und motivierten Teilnehmern vermittelt.
In der Oberstufe lag der Schwerpunkt auf der präzisen Anwendung mit dem Kurzstock Jo. Dieser ist ca. 1,10 m lang und ähnelt in Anwendung und Griffhaltung oftmals dem Katana, dem allseits bekannten Langschwert der Samourai. Die Techniken sind nicht allzu kompliziert, aber der richtige Gebrauch und die entsprechende Griffhaltung stellen eine hohe Herausforderung an die Kobudoka.
Im Anschluß an den 5-stündigen Lehrgang fand dann für 11 Teilnehemr/innen eine Kyu-Gürtelprüfung statt, zu der auch 3 Mitglieder des Karate-Dojo Schaumberg gehörten.
Ginaluca Vierboom bestand den 5.Kyugrad (Gelbgurt).
Nico Denerz und Maike Zeiger wurden dank ausgezeichneter Leistungen mit dem 3.Kyugrad (Grüngurt) belohnt.
Ihnen und allen anderen Prüflingen unseren herzlichen Glückwunsch.
Herzlichen Dank an das Trainerduo Claus und Julia, denen die Anfahrt von Landsberg am Lech  nicht zu weit war, um die noch recht wenigen Kobudoka im Saarland zu unterrrichten. Allerdings werden wir beide im August bereits wiedersehen, wenn sie zum 50-jährigen Vereinsjubiläum unseres Karatedojos wieder – dann nach Theley in die große Sporthalle – anreisen werden.

Jahresabschlussprüfungen 2025

„Erfolg ist ein Weg, kein Ziel“.
Zum Jahresabschluss standen, wie in jedem Jahr, die Prüfungen in den unterschiedlichen Gürtelgraden an.
24 Kinder, Jugendliche und Erwachsene, alle aus unserem Vereinsdojo, stellten sich den zum Teil doch recht herausfordernden Übungsformen und technischen Anforderungen.
Die Prüfungen reichten vom 9.Kyu (Weißgurt) bis zum 1. Kyu (3. Braungurtstufe). Obwohl bei einigen Prüflingen die Nervosität doch deutlich spürbar war, und daher auch nicht jede/r die Leistungen abrufen konnte, die er oder sie in den zurückliegenden Trainingseinheiten schon gezeigt hatte, waren die beiden Prüfer Carina Wilhelm-Trumm (3. DAN) sowie Franz-Josef Löwen (6. DAN) doch insgesamt mit den dargebotenen Leistungen durchaus zufrieden.
Gemäß dem oben angeführten Leitspruch: „Erfolg ist ein Weg, kein Ziel“ gilt es jetzt durch fortgesetztes, ausdauerndes Lernen und Üben, die Techniken und Formen zu verfestigen und zu verinnerlichen.
Wir gratulieren ganz herzlich in der Kinderstufe Anna, Alena, Eric, Elise und Lukas zum weiß-gelben Zwischengurt sowie Laurin-Ben und Antoine zum Gelbgurt (8.Kyu).
In der Jugendstufe erreichten Felix, Jann, Lenja und Ole den Orange-grünen Gürtelgrad und Emily den grünen Gürtel (6.Kyu).
Den Zwischengurt zum Grün-Blaugurt bestanden Nico, Tessa und Tom-Sander, den Blaugurt (5.Kyu) erreichten Ann-Cathrin und Malea und den Violettgurt (4.Kyu) durfte sich Ileana nach einer intensiven Vorbereitungsphase umbinden.
In der Erwachsenengruppe freute sich Martina über den 7.Kyu (Orangegurt), ebenso wie Matthias und Tanja über den 6.Kyugrad (Grüngurt) und Nils über den Blau-Violetten Zwischengurt. Maike erreichte den 4. Kyu (Violettgurt) und Simon konnte nach einer langen und trainingsintensiven Vorbereitungszeit den 1. Kyugrad erwerben (3. Braungurtstufe), die Vorstufe zum 1. DAN.
Allen Prüflingen einen herzlichen Glückwunsch, der aber ebenso den Trainerinnen und Trainern Maike, Carina, Achim, Georg und Franz-Josef gilt, die mit viel Engagement und Zeitaufwand, ihren Schüler/innen das ganze Jahr über in unterschiedlichen Trainingsgruppen die komplette Bandbreite des Karate-Do vermitteln.   Dômo arigatô

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6. DAN für unseren Trainer und Vereinsvorsitzenden Franz-Josef Löwen

Beim Breitensportlehrgang des Bayerischen Karateverbandes vom 24.10. bis 25.10.2025 in Ingolstadt hat unser Dojoleiter und Karatelehrer Franz-Josef vor den Augen der großen Prüfungskommission des Deutschen Karateverbandes die Karateprüfung zum 6. DAN (SOK) abgelegt.
Damit geht eine lange Vorbereitungszeit, die bereits mit der Fertigung der schriftlichen Prüfungsarbeit im November vergangenen Jahrs begonnen hat, erfolgreich zu Ende.
Wir gratulieren ihm ganz herzlich und hoffen dass er uns mit seiner Erfahrung noch lange als Sensei erhalten bleibt.

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v.l.: F. Oblinger 9.DAN, Prüfling, J. Measara 10.DAN, W.Weigert 8.DAN, L. Ratschke 8.DAN und H.Körber 8.DAN

Kobudo-Lehrgang mit Dr. Claus Fröhlich in Kleinblittersdorf

Am vergangenen Sonntag, dem 09.03. fand bei unseren Karatefreunden von Kleinblittersdorf ein Kobudo-Lehrgang unter der Leitung von Dr. Claus Fröhlich aus Landsberg am Inn statt. Claus Fröhlich leitet die Deutschland Sektion des Matayoshi Kobudo (IMKA) und ist mit dem 4. DAN Kobudo, dem 6. DAN Karate und dem 7.DAN Kyusho graduiert. Begleitet wurde er, wie immer,  von seiner Frau Julia, die im 2.DAN Kobudo graduiert ist und das Training wesentlich mitgestaltete.
Schwerpunkte des 5-stündigen Lehrgangs waren die Waffen Bo und Tonfa, wobei die anwesenden DAN-Träger auch die Anwendung von Nunchaku und Jo einübten.
Wie immer, war der Lehrgang für die mehr als 20 angereisten Teilnehmer*innen außerordentlich interessant und lehrreich. Beide Sensei verstehen es sehr gut, die zum Teil komplexen Bewegungsmuster der Lang- und Kurzwaffen anschaulich zu verdeutlichen und mit ihrer sympathischen Art hatte man auch mit manch kritischer Korrektur keine Probleme.

Im Anschluss fand eine zentrale Gürtelprüfung statt, an der auch drei unserer Vereinsmitglieder teilnahmen.
Den 5. Kyu (Gelbgurt)erreichte Nico Perez Fernandez
Den 4. Kyu (Orangegurt)erhielten Nico Denerz und Maike Zeiger
Allen einen herzlichen Glückwunsch.

Jahresabschlussprüfungen der Kinder- und Jugendgruppen

Für alle Abergläubigen kein guter Tag, aber der Terminkalender ließ keinen anderen Zeitpunkt zu.
Am Freitag, dem 13.12.24 fand in unserem Dojo die alljährliche Karategürtelprüfung für Kinder und Jugendliche statt.
Insgesamt 27 junge Karatekas stellten sich den Prüfungen vom 9.Kyu bis zum 5. Kyu. Um das umfangreiche Prüfungsprogramm zu bewältigen hatte sich Trainer und Dojoleiter Franz-Josef Löwen noch Carina Wilhelm-Trumm und Georg Schäfer als Co-Prüfer eingeladen. Somit konnte in den verschiedenen Altersstufen parallel geprüft werden.
Schon bald stellte sich heraus, dass Freitag der 13. für unsere Prüflinge kein Unglückstag war. Alle zeigten sich entsprechend ihrer Gürtelstufe konzentriert und motiviert. Die lange Vorbereitungszeit zahlte sich aus, auch wenn im Prüfungsstress der oder die ein oder andere nicht immer das abrufen konnte, was im Training noch reibungslos funktionierte. Aber so ist Karate. Die Prüfung dient nicht nur dem Nachweis der erworbenen Fertigkeiten, sondern soll auch den Charakter stärken, die Selbstwahrnehmung sensibilisieren und die Fähigkeit verbessern Selbstkritik zu üben. Defizite und Fehler sollten nicht den Umständen, sondern sich selbst angelastet werden und die Motivation stärken, diese durch beständiges und ausdauerndes Training auszumerzen.
Alle unsere jungen Karatekas sind da auf einem guten Weg und so durften nach mehr als 2 Stunden Prüfungsprogramm alle Prüflinge einen neuen Farbgurt nebst Urkunde in Empfang nehmen.  Außerdem wurden in den verschiedenen Gruppen die Trainingsweltmeister*innen 2024 ausgezeichnet. In der Jugendgruppe waren das Moritz Bard sowie Ileana und Malea Scherer und in der Kindergruppe Oscar Muller und Tessa und Lenja Klesen. Die überreichten Gutscheine sollten für alle Motivation sein im kommenden Jahr fleißig Trainingspunkte zu sammeln. Als es dann  zum Abschluss auch noch ein kleines Weihnachtspräsent gab, konnte der Dojoleiter beim Ritsu-Rei nur in zufriedene Gesichter blicken.
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Gürtelprüfungen im Karate-Dojo Schaumberg

Wie vor den großen Sommerferien üblich fanden auch in diesem Jahr Karate-Gürtelprüfungen statt. Am 05.07. und 8.07. 24 wurden insgesamt 22 Vereinsmitglieder*innen geprüft, vom 9. Kyu (Weißgurt) bis zum 5. Kyu (Blaugurt).
Als man ca. 1905 begann Karate in den Schulen zu unterrichten, gab es noch keine Schüler- und Meistergrade, keine Farbgürtel und auch keine weißen Karate-Gis, wie wir sie heute kennen. Im Kampfsport Judo war das Graduierungssystem schon länger etabliert, anfangs allerdings nur unterteilt in Schwarzgurte (Meister) und Weißgurte (Schüler). Da Funakoshi Gichin (Karate) und Kano Jigoro (Judo) gut befreundet waren, geht man  davon aus, dass Funakoshi dieses System in „sein“ Karate übernommen hat, um somit den Level seiner Schüler zu dokumentieren und den Leistungsanreiz zu fördern.
Dass das auch heute noch funktioniert, konnte man bei den beiden stattgefundenen Prüfungsterminen deutlich erkennen. Während im Training öfters schon mal unkonzentriert und oberflächlich agiert wird, ist das unter Prüfungsbedingungen ganz anders. Hier sind alle Probanden hellwach, aufmerksam und fokussiert. Natürlich bestehen bei einzelnen noch Defizite in Ausführung, Technik oder Kondition, aber alle gehen bis an ihre physischen und mentalen Leistungsgrenzen. Trainer und Prüfer achten natürlich schon bei der Zulassung zur Prüfung auf eine regelmäßige Trainingsteilnahme und die Beherrschung der prüfungsrelevanten Anforderungen. Daher konnten im Anschluss an die schweißtreibenden Prüfungsstunden auch alle Karatekas den begehrten nächsten Gürtelgrad von den beiden Prüfern Carina Wilhelm und Franz-Josef Löwen in Empfang nehmen.
Herzlichen Glückwunsch an alle Teilnehmer*innen und weiterhin viel Erfolg auf dem weiteren Karate-Do.
Im einzelnen haben bestanden:
9. Kyu (Weißgurt): Ben Laurin Wilhelm, Arne Book und Emma Schwabenland
8. Kyu (Gelbgurt): Diana Denerz
8./7. Kyu (Gelb/Orange): Felix Rausch, Oscar Muller, Ole Lösch, Jakob Gläser, Lenja Klesen und Jann Jäckel
7. Kyu (Orangegurt): Tessa Klesen und Emily Grewenig
7./6. Kyu (Orange/Grün): Matthias Bock, Moritz Bard und Tom-Sander Scherer
6. Kyu (Grüngurt): Malea Scherer, Ann-Cathrin Endres und Nele Conrad
5.Kyu (Blaugurt): Svenja Fürsattel, Marius Steinmetz, Nils Heckmann und Maike Zeiger

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Kyu-Prüfungen im Jukuren-Kurs

Seit einigen Jahren gibt es in unserem Dojo eine kleine, aber sehr motivierte und ambitionierte Jukuren-Gruppe, die im mittleren Alter Karate wieder oder erstmalig  für sich entdeckt hat. Das Training ist nicht nur prüfungsorientiert ausgerichtet, sondern  versucht altersgerecht die Kampfkunst Karate vor allem über die Körperwahrnehmung, Selbstsicherheit, Koordination und Kondition zu vermitteln.
Trotz allem ist aber das Erreichen der nächsten Gürtelstufe auch hier ein entscheidender Motivationsfaktor.
Am 28.05. 24 fand nun mal wieder eine Gürtelprüfung statt, an der nicht nur 6 Jukuren geprüft wurden, sondern auch zwei Teenager, denen die Trainingsatmosphäre so zusagt, dass sie zusätzlich zu ihrem eigenen Karate auch diese Einheit gerne mitmachen.
Alle zeigten überzeugende und ansprechende Leistungen und wurden von ihrem Sensei und Übungsleiter Franz-Josef mit dem nächst höheren Kyugrad belohnt. Allen Prüfungen einen herzlichen Glückwunsch.

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IMKA Kobudo-Lehrgang mit Dr. Claus Fröhlich am 11.02.2024

 Auch in diesem Jahr konnte die Kobudo-Gruppe unseres Karate-Vereins den Cheftrainer der IMKA (International Matayoshi Kobudo Association) für Deutschland und Österreich für einen Lehrgang gewinnen. 
Dr. Claus Fröhlich (6.DAN Karate, 6. DAN Kyoshu Jitsu, 4. DAN IMKA Kobudo) war zusammen mit seiner Ehefrau und Co-Trainerin Julia (4.DAN Karate, 2. DAN IMKA Kobudo) am Sonntag, dem 11.02.2024 im Dojo in Tholey-Hasborn zu Gast und unterrichtete die einheimischen und angereisten Kobudo-Interessierte von 10 bis 15 Uhr in der okinawanischen Waffenkunst.
Nachdem alle gemeinsam mit den 3 Bo-Hojo-Undo-Formen die Aufwärm- und Einstiegsphase absolviert hatten, wurde aufgeteilt:
Die Anfänger vertieften ihre Kenntnisse mit der Kumibo-Ichi und der Bo Kihon Kata und die Fortgeschrittenen übten sich in  den Bo-Kata Shushi no Kon, Chuon no Kon und Sagukawa no Kon.
Im zweiten Lehrgangsteil wurde in der Unterstufe eine Kumite-Form Tonfa vs. Bo geübt, während die Oberstufe  das Bunkai für die Chuon no Kon einstudierte.
Der dritte Teil nutzte das Trainerpaar für das DAN-Programm Kumite Bo-Nunchaku, während die anderen Teilnehmer*innen im Selbststudium die bisher erlernten Formen und Übungen vertieften.
Zum Abschluss wurden dann drei Teilnehmer aus unserem Dojo zum ersten, bzw. nächst höheren Kyugrad geprüft.
Nico Denerz erhielt aus den Händen von Julia die begehrte 1. Prüfungsurkunde zum Gelbgurt.
Stefan Trumm wurde der 3. Kyugrad (Grüngurt) verliehen und Achim Altpeter konnte aus den Händen von Dr. Claus Fröhlich die Prüfungsurkunde für den 1. Kyugrad (Braungurt) in Empfang nehmen.
Allen Prüflingen einen herzlichen Glückwunsch.
Ein herzlicher Dank geht an Claus und Julia, die trotz der strapaziösen Heimfahrt nach Landsberg am Lech das Trainingspensum voll ausreizten und auf all unsere Fragen umfassend und geduldig Auskunft erteilten.
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Berichte

Nikolauslehrgang in Saarwellingen
20 Kinder aus unserem Karateverein machten sich am vergangenen Samstag auf zu einem Lehrgang der besonderen Art in Saarwellingen.
Mit der amtierenden Europameisterin im Kumite Johanna Kneer und dem saarl. Schulsportreferenten Tobias Melzer standen zwei hochqualifizierte und sympathische Sensei zur Verfügung, die in zwei Trainingseinheiten den Kindern wertvolle Techniktipps und ein unterhaltsames Programm boten. Während sich Johanna mehr dem Partnerkampf widmete, zeigte Tobias mit seinem Soundkarate wie man mit Musik an Rhythmus, Koordination und Kreativität arbeiten kann, was für ein effektives Karate sehr wichtig ist.
Die Kinder waren alle eifrig bei der Sache und als zum Abschluss dann auch noch der Nikolaus die Kampffläche betrat, erreichte die Begeisterung ihren Höhepunkt.
Die meisten waren sich einig: Im nächsten Jahr sind wir wieder dabei.
Vielen Dank auch an alle Eltern, die für einen reibungslosen Transport hin und zurück gesorgt haben.


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Gürtelprüfungen im Juli 2023

Traditionsgemäß finden vor den Sommerferien, zum Ende des 1. Trainingshalbjahres, die Kyu-Gürtelprüfungen im Karate-Dojo statt.
Auch in diesem Juli 2023 standen mehr als 30 Prüflinge in den verschiedenen Alters- und Gürtelstufen auf der Prüfungsliste.

Den Anfang machte die Kindergruppe der 6-11 Jährigen. Die Gruppe trägt  seit einem halben Jahr den weiß-gelben Gürtel und hat sich natürlich voller Motivation in den letzten Wochen und Monaten auf die Prüfung zum Gelbgurt vorbereitet.
Dass trotzdem nicht alle Prüflinge den begehrten Gürtel umbinden dürfen, war durch längere Ausfälle in der Vorbereitungsphase begründet. Grundschule, Partnerübung und Kata waren die Bestandteile der Prüfung und wurden mal mehr mal weniger exakt und kampfbetont, aber immer leidenschaftlich und voller Hingabe dargeboten. Trainer  und Prüfer Franz-Josef zeigte sich durchweg zufrieden und konnte am Ende einer anstrengenden Prüfungsstunde fast allen den begehrten Gürtel überreichen. Den anderen sei auf diesem Wege Mut gemacht – nach der Prüfung ist immer auch vor der Prüfung, und die steht Ende des Jahres an.
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In der nächst höheren Altersstufe von 9 bis 12 Jahren sind die Gürtelgrade unterschiedlich verteilt, also mußten die Prüfungsanforderungen entsprechend angepasst werden.
Weil die Vorbereitungsphase aber sehr gut angenommen wurde, konnten letztlich alle Prüflinge den nächst höheren Gürtelgrad erwerben.
Das Spektrum der vorzuzeigenden Techniken und Formen reichte im Kihonprogramm von einfachen Grundtechniken bis hin zu anspruchsvolleren Kombinationen, im Partnertraining vom Gohon-Kumite (5-Schritt-Angriff) bis hin zu Kaeshi-Ippon-Kumite (Ein-Schritt-Angriff mit gleichem Gegenangriff und anschließendem Konter) und bei der Kata von Taikyoku-Shodan bis Heian Yondan mit oder ohne Bunkai-Anwendung.
Herzlichen Glückwunsch an alle Prüflinge und weiterhin viel Motivation auf dem Weg des Karate-Do.
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Auch im Jugend- und Erwachsenenbereich stellten sich einige Karatekas einer neuen Herausforderung. Allen Prüflingen konnte der Trainer Franz-Josef nach einem anstrengenden und herausfordernden Programm den nächst höheren Gürtelgrad verleihen. Im Einzelnen waren das:
Maike Zeiger, 6.Kyu Grüngurt
Nick Tänzer, 6./5. Kyu-Zwischengurt Grün-Blau
Johannes Schäfer, 4. Kyu Violettgurt
Jannis Aatz, 4.Kyu Violettgurt
Susanne Aatz, 3. Kyu Braungurt
Allen Prüflingen einen herzlichen Glückwunsch
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Vereinsnachmittag im Karate-Dojo Schaumberg

Am Samstag, dem 01.07.2023 veranstaltete unser Karate-Dojo zum Abschluss des ersten Trainings-Halbjahres einen Vereinsnachmittag für alle aktiven und inaktiven Karatekas sowie Eltern und Angehörige unserer Karate-Kids.
Ab 15 Uhr konnten alle interessierten Gäste bei Kaffee und Kuchen einen Querschnitt aus dem Trainingsprogramm aller Gruppierungen mitverfolgen.
Den Start machte die Kinderkursgruppe im Alter von 5 – 8 Jahren. Sie zeigte neben einigen Koordinationsspielen und Aufwärmübungen auch Karategrundtechniken und einfache Partnerübungen.
Im Anschluss zeigte die Kindergruppe ihr Können. Unterstützt von Taktschlägen aus der Musikbox wurden verschiedene Grundschulkombinationen und Partnerübungen vorgeführt, lautstark von  Kiai begleitet. Den Abschluss bildete die Kata Heian Shodan im Sound-Karate-Stil, d.h. die einzelnen Bewegungsabläufe werden mit Musik untermalt. Die engagierte Vorführung der 12 teilnehmenden Kinder wurde mit viel Applaus bedacht.
Danach kam unsere Jugendgruppe zum Einsatz. Sie hatte sich einen Teenie-Rap als Musikvorlage ausgesucht und zeigte im passenden Rhythmus Karatekombinationen im höheren Kyu-Bereich. Auch hier wurde eine Kata im Soundkarate dargeboten, nämlich die Heian Nidan.
Den Abschluss des ersten Teils bildete unser Jukuren-Team. Anfangs wurden verschiedene Übungen zur Verbesserung der Koordination und Kondition gezeigt. Es folgten verschiedene Kakieformen, die die Atmung, Energiemobilisierung und Körperwahrnehmung verstärken und unterstützen. Dann wurde es ernst: Auf der Basis der von Fritz Nöpel (10. Dan) entwickelten Selbstverteidigungsstrategien im Jukuren Karate  wurden verschiedene Angriffe angenommen und gekontert. Hier zeigte sich, dass nicht Kraft gegen Kraft wirken muss, um sich zu verteidigen, sondern vielmehr ein selbstbewußtes und konsequentes Handeln auf der Basis von Ausweich- und Übernahmebewegungen der Weg zum Erfolg ist.
Unsere Kobudogruppe machte den Auftakt im zweiten Teil des Vereinsnachmittags. Seit mehreren Jahren sind einige Vereinsmitglieder/innen auch Mitglied in der IMKA, der Matayoshi Kobudo Stilrichtung. Leider konnte Carina Wilhelm nicht teilnehmen, weil sie zeitgleich in Bussolengo/Italien ihren 1. Dan Schwarzgurt im Matayoshi-Kobudo bei Andrea Guarelli (8. Dan) ablegte. Trotzdem wurden für die Zuschauer interessante Vorführungen mit Langstock (Bo), Sai und Tonfa gezeigt.
Den größten Raum wurde anschließend unserer Fortgeschrittenengruppe eingeräumt. Mit Kihon-Kombinationen in Happo-Form, Jiju-Ippon-Kumite sowie Kata und Kata-Anwendung (Bunkai) wurde die ganze Palette des Karate aufgezeigt. Die Dynamik, Konzentration und Präzision faszinierte die Zuschauer und motivierte sicherlich für die Zukunft auch unsere jüngeren Karatekas.
Den Abschluss bildeten dann einige Tameshiwari-Vorführungen (Bruchtests), dargeboten von  Dojoleiter Franz-Josef Löwen, die nochmals eindrucksvoll demonstrierten, dass Karate zwar ohne harten Körperkontakt, aber bei weitem nicht ohne Kime und zielgerichtete Kraftübertragung ausgeführt wird.
Die vielen Gäste fühlten sich rundum gut unterhalten und konnten vor allem einen objektiven und – durch die vielen Ausführungen und Erläuterungen des Dojoleiters – informativen Hintergrund über die Kampfkunst Karate mitnehmen.
Die Reflexion über die Veranstaltung wurde noch am gleichen Abend durchgeführt und dauerte bei Pizza und kühlen Getränken bis weit in die Nacht.

1. Kobudo DAN-Trägerin im Karate-Dojo

Im Jahre 2017 haben sich mehrere Mitglieder unseres Dojos einer neuen Kampfkunst zugewandt und trainieren seitdem Kobudo unter dem Dachverband der International Matayoshi Kobudo Association (I.M.K.A.). Zwischenzeitlich fanden auch mehrere Lehrgänge mit dem Stilrichtungsreferenten für Deutschland, Dr. Claus Fröhlich, im Saarland, aber auch in seinem Heimatdojo in Landsberg am Lech statt, wo dann auch regelmäßig Gürtelprüfungen abgelegt wurden. Unsere 2. Vereinsvorsitzende Carina Wilhelm hat allerdings noch etwas mehr investiert und sich seit einem Jahr intensiv auf ihre 1. Danprüfung vorbereitet. Hierzu waren mehrere Trainingsaufenthalte im Europa-Leistungszentrum von Andrea Guarelli (9.DAN Kobudo), dem Präsidenten der IMKA und direkter Schüler von Shinpo Matayoshi in Bussolengo am Gardasee in Italien notwendig.
So konnte sie im Frühjahr erst ihre schriftliche Ausarbeitung anläßlich eines Lehrgangs in Renningen (Baden-Württemberg) erfolgreich absolvieren, bevor sie dann am 01.07.2023, wiederum in Bussolengo unter den kritischen Blicken von Meister Guarelli und seinen Assistenten auch die praktische Prüfung erfolgreich ablegen konnte. Gefordert waren neben der Kata Choun-no-Kon und dem Bunkai der Kata Shushi-no-kon mit dem Langstock (Bo) auch der Umgang mit dem Sai, der Tonfa und dem Nunchaku. Alle Anforderungen meisterte sie souverän und konnte anschließend voller Stolz die Urkunde zum 1. DAN aus den Händen von Hanshi Andrea Guarelli in Empfang nehmen.
Herzlichen Glückwunsch vom ganzen Verein und weiterhin viel Erfolg.


Braungurtprüfung im Karate-Dojo Shoshin

Der 3. Leitsatz im Dôjôkun besagt:
Doryoku no seishin - den Geist der Bemühung entfalten
Es bezieht sich auf die Entfaltung unserer kreative Kräfte. Wir verstehen es als "Geist der Bemühung". "Sich um etwas bemühen" bedeutet im Deutschen auch:
"Nach etwas streben". Daher können wir das Doryoku no seishin auch als "Geist des Strebens" übersetzen. Dieser Ausdruck bezieht sich auf unsere Befähigung, nach höheren Werten und Zielen zu streben.
(aus Dôjôkun- die Ethik des Karate-Do von Andreas F. Albrecht)

Ganz in diesem Sinne stellten sich drei Prüfungsanwärter am Donnerstag, dem 04.05.2023 der Prüfung zum nächst höheren Kyugrad.
Das Streben nach der höheren Leistungsstufe war langsam gereift, intensiv vorbereitet und vom Trainer ausdrücklich befürwortet. Und so stand bei der Demonstration der geforderten Leistungen auch nicht das eigene Ego im Weg - die ganze Prüfung verlief wie ein ruhiger Fluss, der sich bedächtig aber unnachgiebig seinen Weg zum Ziel sucht.
Prüfer und Dojoleiter Franz-Josef Löwen (5. DAN-Träger) machte nur wenige Anmerkungen zu Ausführung und Interpretation der vorgestellten Bunkai- und Goshin-Kumite-Formen und kleineren Abweichungen in der Kata.
Nach 90 min. intensiver und schweißtreibender Prüfung konnten alle drei Prüflinge die Prüfungsurkunde zum nächsten Kyugrad in Empfang nehmen:
2. Kyu Simon Schäfer ( KD Schaumberg) und Friedrich Höfler (KD Kleinblittersdorf)
1. Kyu Philipp Schäfer (KD Schaumberg)
Alle Mitglieder des KD Shoshin Schaumberg  gratulieren ganz herzlich

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I.M.K.A. Kobudo-Lehrgang in Tholey-Hasborn

Zum ersten Mal kamen die beiden Kobudo-Spezialisten Dr. Claus Fröhlich und Julia Fröhlich zu einem Matayoshi-Kobudo-Lehrgang nach Tholey-Hasborn.
Am Sonntag, dem 12.02.23 trafen sich 15, an der fernöstlichen Waffenkunst interessierte, Kampfsportler um gemeinsam mit Bo, Sai, Tonfa (Tunkwa), Tekko  und Nunchaku zu trainieren. Wobei die beiden zuletzt genannten Waffen aus Hartgummi bzw. einem dickeren Tau sind, da die Originalwaffen in Deutschland leider verboten sind.
Manche der Trainingsteilnehmer*innen hatten zum ersten Mal eine Waffe in der Hand, während andere bereits mit einem Schwarzgurt angereist waren.
Trotzdem konnten alle von den hervorragend agierenten Instructuren Julia und Claus profitieren und ihr Wissen rund um das Kobudo beträchtlich erweitern.
Da beide in Landsberg am Lech wohnen, wo sie auch eine eigene Rechtsanwaltskanzlei betreiben, reisen sie mehrmals im Jahr  nach Bussolengo am Gardasee, wo Hanshi Andrea Guarelli, 9. Dan, und Präsident der International Matayoshi Kobudo Assosiation (I.M.K.A.) das Honbu-Dojo leitet und von dort aus "sein" Kobudo in der ganzen Welt verbreitet.
Nach mehreren Stunden anstrengender Übung fand der Lehrgang seinen Abschluss mit der Gürtelprüfung für einige Teilnehmer/innen:
Stefan Trumm bestand die Prüfung zum 4.Kyu (Orangegurt), Susanne Aatz wurde zum 2. Kyu (Blaugurt) gratuiert und der Leiter des ausrichtenden Dojos Franz-Josef Löwen erhielt aus den Händen von Dr. Claus Fröhlich den 1.Kyugrad (Braungurt).
Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Trainingsteilnehmer*innen, von denen zwei sogar extra aus Heidelberg angereist waren und vor allem bei  Julia und Claus, die wieder für eine hervorragende Trainingsatmosphäre gesorgt hatten.
Wir freuen uns schon auf eine Wiederholung im nächsten Jahr.
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Kindergürtelprüfungen am 16.12. und 23.12.2022

Ein wiederum nicht ganz reibungsloses Trainingsjahr fand am 16. und 23.12.2022 seinen Abschluss mit den Kindergürtelprüfungen. Obwohl coronabedingt immer wieder Zwangspausen eingelegt werden mussten, und der Trainingsfortschritt durch zahlreiche krankheitsbedingte Ausfälle immer wieder unterbrochen wurde, konnten wir am Ende des Jahres das Trainingspensum Gott sei Dank wieder etwas anziehen und alle Karate-Kids auf die bevorstehende Gürtelprüfung vorbereiten.
Die Leistungsnachweise fanden in zwei Trainingsgruppen statt. Am 16.12. waren zunächst die Prüfungen für die älteren Kinder und Jugendlichen oder diejenigen, die bereits seit längerer Zeit Karate trainieren.
Hier wurden folgende Graduierungen vergeben:
 
Weiß-Gelbgurt: Emma Feit aus Hasborn, Emelie Sophie Grewenig aus Tholey und Noah Verlinden aus Steinbach.
Gelb-Orangegurt: Moritz Bard aus Tholey, Matthias Bock aus Nohfelden, Ann-Catrin Endres aus Lindscheid, Ayleen Faust aus Steinbach sowie Nora Perez Fernandez und Malea, Ileana und Tom-Sander Scherer, alle aus Überroth.
Orangegurt: Nele Conrad aus Sotzweiler, Nico Denerz aus Überroth und Gianluca Vierboom aus Hasborn
Grüngurt: Svenja Fürsattel aus Hasborn, Lena Harge aus Überroth, Nils Heckmann aus Lindscheid, Marius Steinmetz aus Tholey und Nick Tänzer aus Scheuern.
 
Herzlichen Glückwunsch an alle Prüflinge.
 
Eine Woche später, am 23.12.22 standen dann die Prüfungen für die jüngeren Karate-Kids auf dem Programm. Diese trainieren jetzt, nach vorherigem Einführungslehrgang, seit einem Jahr regelmäßig im Verein. Während im Sommer zunächst der Erwerb des Karate-Sportabzeichens im Vordergrund stand, lag der Focus nun auf der Prüfung zur nächsten Gürtelstufe, dem Weiß-Gelbgurt.
 
Folgende Karate-Kids haben die Prüfung mit Erfolg abgelegt:
 
aus Bergweiler: Jan Iba
aus Dörsdorf: Johanna Finkler, Jakob Gläser, Jonas Graf, Jann Jäckel und Ole Lösch
aus Hasborn: Tim und Nick Backes, Lenny Lösch sowie Liam und Samu Schweig
aus Theley: Benedikt Freitag, Maximilian Heinrich, Bela Vincent Knabl, Neo Metzken, Oscar Muller
aus Tholey: Felix Rausch
aus Überroth: Diana Denerz, Henry Geiter, Tessa und Lenja Klesen und Emil Kleser
 
Herzlichen Glückwunsch an alle Karate-Kids, die das ganze Jahr über fleißig und engagiert trainiert haben.
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Kyu-Prüfungen am 14.02.2022

Durch die pandemiebedingten Trainingseinschränkungen konnten 2020 und 2021 keine  Gürtelprüfungen im Erwachsenenbereich durchgeführt werden. Das tat weh, weil viele Karatekas ihr Können gerne im Rahmen einer Prüfung unter Beweis gestellt hätten.  Und obwohl auch im neuen Jahr die notwendigen Maßnahmen den regulären Trainingsbetrieb erheblich beeinflußen, war die Motivation für einige Karatekas so hoch, dass sie die Widrigkeiten gerne in Kauf nahmen, um endlich doch wieder ihren Leistungsstand im Rahmen einer Gürtelprüfung nachzuweisen.
Am 14.02.22 war es dann soweit. 5 langjährige Karatekas stellten sich den Prüfungen im Blau- und Braungurtlevel unter den kritischen Augen der beiden Prüfer Franz-Josef und Carina.
2 Stunden dauerte der Leistungsnachweis, angefangen von kraftraubenden  Technikkombinationen (Kihon) über Partnerkampfformen (Kumite) bis hin zu vorgegebenen Bewegungsformen als Kampf gegen mehrere imaginäre Gegner (Kata). Selbstverteidigungsszenarien in abgesprochener und freier Form waren ebenso Bestandteil der Prüfung, wie der abschließende Tameshiwari (Bruchtest) zur Überprüfung von Fausthaltung und Körperspannung. Alle waren nach der anstrengenden Prüfung körperlich und mental erschöpft, aber auch stolz auf die gezeigten Leistungen, vor allem als das Prüferteam bekannt gab, dass alle erfolgreich die nächste Gürtelstufe erreicht haben. Somit hatte sich die monatelange und trainingsintensive Vorbereitungszeit ausgezahlt.
Das Karate-Dojo Shoshin Schaumberg gratuliert allen Prüflingen ganz herzlich und freut sich mit ihnen über das Erreichen der nächsthöheren Gürtelstufe.
Und für die Motivation der erfolgreichen Karatekas gilt auch zukünftig die chin. Weisheit:
Was du für den Gipfel hälst, ist nur eine weitere Stufe.
Norbert Münster 5. Kyu (Blaugurt), Claudia und Simon Schäfer 3. Kyu (Braungurt-1.Stufe) sowie Isabella Keßler, Jonas Koch und Philipp Schäfer 2. Kyu (Braungurt-2.Stufe).
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Gürtelprüfung der Karate-Kids am 17.12.2021


„Es kommt nicht darauf an, wie gut du bist, wenn du dich gut fühlst. Sondern wie gut du bist, wenn du dich schlecht fühlst.“  (Kampfsportweisheit)
Unter dieses Motto könnten wir unsere diesjährige Jahresabschlußprüfung in den Kindertrainingsgruppen stellen.
Denn pandemiebedingt waren die Vorbereitungen alles andere als optimal. Ausgefallene Trainingsstunden, Ausfallzeiten durch Quarantänemaßnahmen oder  die eingeschränkten Trainingsbedingungen trugen nicht dazu bei, das Selbstbewußtsein zu stärken und so manch eine*r war sich alles andere als sicher, ob die erworbenen Fertigkeiten ausreichen würden, die Prüfung zu bestehen.
Allerdings hatte Trainer und Prüfer Franz-Josef alle Prüfungsteilnehmer*innen im Vorfeld lange und ausgiebig genug studieren können und gab rechtzeitig entsprechende Hinweise für Korrekturen und Verbesserungen.
So traf man sich am Freitag, dem 17.12. in drei verschiedenen Leistungsklassen mit einem mehr oder weniger guten Gefühl zu diesem, für die meisten einzigen, Leistungstest im Jahr 2021.
Als erstes waren die Karatekids der Anfängergruppe dran. 23 Kinder im Alter zwischen 6 und 10 Jahren gehören dieser Trainingsgruppe an und alle stellten sich der Prüfung. Die verlief bei der Beurteilung natürlich nicht so persönlich wie bei den nachfolgenden, fortgeschrittenen Karatekas, sondern wurde gruppenweise durchgeführt. Neben einzelnen Karatetechniken wurden auch theoretische Kenntnisse abgefragt, z.B. wie der Begründer unseres Karatestils heißt, oder wo der Ursprung unserer Kampfkunst liegt. Alle zeigten sich hoch konzentriert und engagiert und wurden nach der einstündigen Prüfung voller Stolz mit einer Urkunde und dem weißen Karategurt geehrt.
Als vom Co-Trainer Benny Fürsattel dann auch noch zum Abschluß eine Tragetasche mit süßem Gepäckinhalt verteilt wurde, war die Vorweihnachtsfreude allen ins Gesicht geschrieben.
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Anschließend war dann die nächste Kindergruppe an der Reihe. Diese Karate-Kids im Alter zwischen 7 und 12 Jahren sind z.T. schon seit mehr 2 Jahren dabei und dementsprechend prüfungserfahren. Allerdings waren auch die Anforderungen entsprechend höher. Erstmals mußte eine Kataform vorgezeigt werden und auch das Partnertraining, das hygienebedingt nicht so intensiv trainiert werden konnte, stellte manche/n vor Probleme. Trotzdem war auch hier das Prüfungsteam alles in allem zufrieden mit den gezeigten Leistungen.
Folgende Karatekas wurden ausgezeichnet:
Mit dem 9. Kyugrad (Weißgurt): Lukas Heinrich aus Theley. Mit dem 8. Kyugrad (Gelbgurt): Malea, Ileana und Tom-Sander Scherer sowie Nora Perez Fernandez und Moritz Kirsch aus Überroth, Aylen Faust aus Steinbach und Matthias Bock aus Nohfelden. Eine Stufe weiter sind Nele Conrad aus Sotzweiler, Nico Denerz aus Überroth sowie Gianluca Vierboom aus Hasborn, die mit dem gelb/orangenen Gürtelgrad ausgezeichnet wurden.
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Den Abschluß machte die Gruppe der 11-15 Jährigen. Diese trainieren bereits einige Jahre Karate und befinden sich, je nach Trainingsdauer, schon auf einem fortgeschrittenen Niveau. Dementsprechend war auch das Prüfungsprogramm ausgelegt. Neben den Techniken der Karategrundschule, mußten mehrere Kata vorgezeigt werden. Außerdem wurde das Partnertraining erweitert mit Selbstverteidigungsanwendungen, die aus dem entsprechenden Repertoire entwickelt werden mußten. Dieses so genannte Kata-Bunkai verlangt von den Prüflingen die Fähigkeit, die angelernten Techniken auch wirkungsvoll in der Realität anzuwenden um entsprechende Angriffe abwehren zu können. Auch wenn sich der/die ein oder andere mit einer realistischen Anwendungsform noch etwas schwer tat, mit den gezeigten Fertigkeiten ist bei allen der Grundstein gelegt für ein effizientes und nachhaltiges Karate. Nach einer Prüfungsdauer von 1,5 Stunden wurden nachfolgende Karatekas mit einer neuen Gürtelstufe belohnt:
Mit dem 7. Kyu (Orangegurt): Nico Petry aus Limbach und Nick Tänzer aus Scheuern,
mit dem 7./6. Kyugrad (Orange/Grüngurt): Samuel Hoffmann aus Limbach, Tabea Altpeter aus Marpingen, Nils Heckmann aus Scheuern, Svenja Fürsattel aus Haborn und Marius Steinmetz aus Tholey.
Tim Balfy aus Theley ist nun stolzer Besitzer des 5.Kyugrades (Blaugurt) und Konrad Keßler aus Hasborn wurde aufgrund der besten Prüfungsleistung mit dem 4. Kuygrad (Violettgurt) ausgezeichmet.
Allen Prüflingen herzlichen Glückwunsch und weiterhin viel Erfolg auf dem Karate-do, dem Weg der Leeren Hand.
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Kinder-Karateprüfung am 16.07.2021

Seit mehr als einem Jahr ist an einen regulären Trainingsbetrieb nicht zu denken. Gesperrte Hallen oder Hygienekonzepte mit Abstandsregeln, Maskengebot und Testnachweisen prägen den Karatealltag. Vor allem für die Karateanfänger*innen war es sehr schwer, das bisher erlernte Wissen zu konservieren. Und obwohl  das Karatetraining nun wieder halbwegs regelmäßig stattfinden kann, müssen viele Kompromisse  gefunden werden, um dem Hygienekonzept gerecht zu werden.
Trotzdem ist es wichtig und richtig auch die kleinen Fortschritte im Training zu honorieren. Deshalb freuten sich alle Karate-Kids der Anfängerstufe sehr darauf, trotz dem sehr reduzierten Trainingszeitraum ihre erste Gürtelprüfung ablegen zu dürfen.
Am Freitag dem 16.07.2021 traf man sich zum letzten Mal vor den Sommerferien im prüfungsdekorierten Dojo der Turnhalle in Hasborn um die Prüfung zum 9. Kyu zu absolvieren.
Alle waren sehr aufgeregt, denn es macht schon einen Unterschied, ob man im Training mit allen gemeinsam die Übungen absolviert oder nun allein oder zu zweien vor den Augen des Trainers und Prüfers Franz-Josef und seinem Trainingsassistenen Benny  die geforderten Techniken vorzeigen muss.
Aber die Karate-Kids meisterten diese Herausforderung souverän. Alle waren auf den Punkt gut vorbereitet und fit und hatten keine Probleme mit den gestellten Prüfungsaufgaben, wenn auch der/die ein oder andere einen dezenten Hinweis oder Korrektur des Trainers benötigte.
Das Prüfungsprogramm bestand aus Karate-Grundtechniken, einem Partnertraining sowie einer Katavorführung, die allerdings erst Bestandteil  der nächsthöheren Gürtelprüfung ist.
Zusätzlich mußte eine Übung an der Koordinationsleiter sowie Karatekampftechniken an einer Ballstange vorgezeigt werden.
Schlussendlich konnten alle Prüflinge ihre Urkunde voller Stolz für das obligatorische Photo in die Kamera halten.
Folgende Karate-Kids legeten die Prüfung zum 9. Kyu (Weißgurt) ab:
Moritz Bard, Matthias Bock, Ann-Katrin Endres, Ayleen Faust, Moritz Kirsch, Nora und Nico Perez Fernandez sowie Malea, Ileana und Tom Sander Scherer.
Wegen besonderer Fortschritte in der Vorführung der Kataform wurden Ayleen Faust, Nora Perez Fernandez sowie Moritz Kirsch bereits den weiß-gelben Gürtelgrad verliehen.
Allen einen herzlichen Glückwunsch und weiterhin viel Erfolg im Karate.


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KOBUDO-Online-Prüfung

Besondere Situationen erfordern besondere Maßnahmen.
So geschehen bei der Kobudo-Prüfung der Trainingsgruppe im Karate-Dojo Schaumberg. Weil coronabedingt an einen regulären Lehrgang nicht zu denken war, die Gruppe aber fast ein Jahr in wöchentlichen Online-Kursen fleißig trainierte, hat sich Sensei Dr. Claus Fröhlich aus Landsberg am Lech dazu entschieden die Prüfung virtuell durchzuführen.
So traf man sich am Mittwoch, dem 30.06.21 in der Turnhalle in Hasborn – bereits eine Stunde vor Prüfungsbeginn um die notwendigen Installationsmaßnahmen vorzunehmen. Leider kam  zunächst keine Internetverbindung über den gemeindeigenen Hotspot zustande und bei einigen zeigten sich erste Streßsymtome. Nachdem aber alle Handys der übrigen Hallennutzer offline geschaltet wurden, konnte auch dieses Problem behoben werden. Mit zwei Zoom-Sitzungen und den passend dazu geschalteten Kameras konnte die ganze Trainingsfläche für den Prüfungsleiter optimal eingesehen werden.
Zunächst wurde die Gruppe für den orangenen Gürtelgrad (4.Kyu) geprüft. Hier trat Jonas Koch aus Sotzweiler an. Er zeigte die Bo Hojoundo Ni ( zweite Grundschulform für den Langstock), die Bo Kihon Kata sowie die Partnerform Kumibo Ni (Partnerkampf Bo gegen Bo).
In der nächsten Prüfungsgruppe – zum Grüngurt  (3.Kyu) – waren dann Susanne Aatz aus Überroth und Achim Altpeter aus Marpingen an der Reihe. Sie zeigten die Bo Hojoundo San (dritte Langstock-Grundschule), die Partnerform Kumibo san sowie die Hojoundo Sai (Grundschultechniken mit dem Dreizack).
Nach fast 2 Stunden Dauer konnten dann endlich Carina Wilhelm und Franz-Josef Löwen ins Prüfungsgeschehen eingreifen. Sie wurden zum 2. Kyu (Blaugurt) geprüft und zeigten hierzu die Kata Nichô-Sai und die Partnerform Sai tai Bo Kumite (Kampf Dreizack gegen Langstock). Außerdem war die Grundschulform Tunkuwa Hojoundo gefordert, 9 Techniken mit dem Tonfa.
Nach insgesamt 3 Stunden Prüfungszeit verkündeten Dr. Claus Fröhlich (6.Dan Karate 3.Dan Matayoshi Kobudo) und Julia Kienzl (4. Dan Karate, 1. Dan Kobudo) das Prüfungsergebnis:
Alle Prüflinge hatten bestanden. Der Freude über die bestandene Prüfung, nach langer Vorbereitungsphase, wurde anschließend mit einem Glas Cremant gebührend Ausdruck verliehen.
Das Karate-Dojo gratuliert allen ganz herzlich.
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